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Paddel-Wettkampf im Riesen-Kürbis

Klingt komisch – ist aber so. Kein Scherz. Was schräg tönt, wird in Seegräben umgesetzt. Am vergangen Samstag war es wieder soweit: Einfinden zur 8. Kürbis-Regatta bei @juckerfarmart in Seegräben, direkt am Pfäffikersee.

Das Wetter hätte bisschen besser sein können. Es regnete Kürbisse.

Um 13 Uhr gings los – auf zum Schnitzen respektive Aushöhlen. Der Riesen-Kürbis soll ja schwimmen – und nicht wie Titanic auf Grund laufen. Üble Sache Maloney. Nein so schlimm war’s nicht. Erstaunlich leicht lässt sich der Kürbisdeckel abschneiden und den Inhalt entfernen. Aber aufgepasst, nicht zu tief buddeln ansonsten zieht es dir beim Einsteigen im Wasser wortwörtlich den Boden unter den Füssen weg.

Noch krass. Diese Riesen-Kürbisse waren alle zwischen 200-300 Kilogramm schwer. Der Schweizer Rekord liegt bei 640Kg. Logisch, dass die Kürbis-Kernen wertvoll sind.

Die Kürbis-Regatta kann man sozusagen 2x gewinnen. Einmal in der A-Note und einmal in der B-Note.

A-Note = Gestaltung des Kürbisses
B-Note = Resultat im Rennen

Jury war die @juckerfarmart

Um 15 Uhr hiess es dann ab in die Heia ins Wasser. Auf die Plätze, fertig, Paddeln. Ein Startsignal wie beim #twittboat am Züri Fäscht (Are you ready? Attention. Go!) gab es nicht. Speziell: nicht die Paddelkraft zählt, sondern die Technik, Balance und wie der Kürbis im Wasser liegt. Na gut, ein Kürbis lag bereits vor dem Start auf Grund.

Ein Gaudi war’s, die 8. Kürbis-Regatta. Originelle TeilnehmerInnen waren es auch. Und als Sieger der B-Note durfte sich der Seegräbner Christoph Gsell feiern lassen. A-Note ging an den Dino (siehe Bild) Freuen wir uns auf die 9te Ausgabe der Regatta, dann bitte einfach mit Sonne, merci Petrus!

Für alle Kürbis-Fans und auch die, die es noch nicht sind. Umbedingt bei der Jucker Farmart vorbei gehen. Es lohnt sich!

(Bild von @juckerfarmart)

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