Eigentlich halte ich nichts von solchen Radios wie Energy, Radio 24 oder Radio 105. Doch das hat mit meinem Musiktip nichts zu tun. Egal. weiterlesen
Alle Artikel des Monats: November 2010
Was für ein Weekend. Pläscher.
… gefunden! YAY! Ja, ich habe ihn nach 20 Minuten Suchen endlich gefunden, diesen Geocache im Wald bei Adliswil. Zum Glück – hätte beinahe frühzeitig den Fisch gemacht. Dieser Geocache war der krönende Abschluss eines echt ultimativen hammergeilen Wochenende.
Und so hat es etwa ausgesehen. Samstag bis Sonntag:
Schlafen, Schule, Avatarday Zürich, Fribourg, Bern, Dolce Vita (Bern), Gürteltier, Turnhalle, BE-Wohnung, Bahnhof, Zug, Zürich, Schlafen, Wecker (Jingle Bells), Wach, Geocaching, Fotografieren, Ende.
Ich möchte gar nicht gross schreiben – Bilder sagen mehr als Worte. Die relevanten oder wichtigen Punkte sind mit Bildmaterial oder Video dokumentiert. Den Rest könnt ihr mich gerne mal bei einem Gürteltier fragen.
Avatarday Zürich, oberhammermässiger Anlass, danke @pictura und Team fürs organisieren. Coole Leute, cooler Fotograf auch in Zürich – merci @schnitzel ! Wir hatten mächtig Spass. Das Endresultat war ein neuer Avatar. Doch auch Experimente wurden durchgeführt, Schreiexperimente, gell @mmemichi. Hier die Fotos:
Alle Bilder vom Avatarday gibts auf Flickr.
Danach ging es nach Fribourg (Wohnungsparty eines Kollegen), dann nach Bern. Genauer gesagt ins Dolce Vita. Ein ganz niedliches Ristorante. Dort warteten bereits @dworni, @kusito, @souslik, @a6rian und eine charmante Frau (Namen entfallen – aber sie sei bald auf Twitter) auf mich.
Nach sehr feinen Focaccias und Wein (ausgesucht durch @dworni ;-)) und einem Gürteltier, fuhr uns unser persönlicher Taxifahrer @kusito nach Bern Down-Town. In die Turnhalle. Dort war mächtig Stimmung. Die Musik hat mir gefallen. Schwing das Tanzbein. Zu diesem Zeitpunkt war auch noch die @aennnu dazugestossen:
Da tanzten wir also bis spät in die Nacht/Morgen – alle Züge nach Zürich hab ich natürlich verpasst. Aber halb so schlimm 4.21 Uhr konnte ich auf den ersten Regelzug. Passt scho. Zudem hab ich noch Gastrecht geniessen können bei @aennndu. Thx.
Ja, dann war der Sonntag da … und eben, nun könnte man nach oben scrollen und den Anfang lesen. Denn heute Sonntag ging ich Geocachen und machte noch 2-3 Fotos:
Seit ich auf Twitter bin konnte ich so viele Sachen erleben. Neue Freunde finden. Treffen im Real Life. Ich finds geil. Danke Allen!
Retro ist geil. Eine Flip Uhr auch.
Klick – und du bist unter Strom. Unter Datenströmen. Oder anders ausgedrückt: im Internet.
Ab und zu nehme ich mir die Zeit und lass mich einfach so – ohne gross ein Ziel zu haben – ins Datenmeer fallen. In der Hoffnung, eine coole Insel oder Bekanntschaft zu machen. Nein, keine Personen oder Feriendestination – einfach eine Website wo ich mich verweilen kann oder was spannendes finde. Oder wo ich was finde wonach ich schon lange gesucht hab.
So trieb mich der Zuckerberg-Strom erst kürzlich zur Insel «Fliqlo-Island». Eine Insel, welche mir von Anfang an gefallen hat und wo die ganze Story begann. Ich fand dort nämlich endlich mal einen anständigen Bildschirmschoner. Ich mochte meine Ibiza-Bilder aus 2006 nicht mehr ansehen.
Ich war noch jung… ich brauchte das Geld.
Auf jeden Fall hab ich den Screensaver Fliqlo entdeckt – der ist schon ziemlich cool und retro.
Retro ist geil. Seht selber:
So installierte ich fröhlich den Screensaver und hatte riesig Spass.
Am vergangenem Wochenende war eine sehr gute Kollegin bei mir zu Besuch. Sie entdeckte den Bildschirmschoner und fand ihn auch ziemlich glatt. Retro-Glatt.
Sie sei schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Wecker oder einer Uhr in diesem Stil. Also mit solchen analogen Zahlenblätter. Zugegeben – ich war auch schon auf der Suche danach – habs dann aber gelassen. Nicht dieses Mal.
Ich wurde fündig bei Strong Gorilla. Und die Uhr sieht so aus:
Retro-Style mit modernem Touch – cha mer machä. Mal schauen wie sich die Uhr in meinem Zimmer so macht, wenn sie mal angekommen ist.
Happy Flip – ich hoffe ich kann noch schlafen in der Nacht. Flip’t ja jede Minute ;-)
20 Minuten für ein «Manderindli».

Es wiänächtelet scho – olé! In Zürich hängt bereits Lucy am Draht. Lucy? Ja, unsere Weihnachtsbeleuchtung – die hat einen Namen. Cool, was? Gut, wurde auch Zeit. Nachdem wir unsere Star Wars Leuchtschwerter endlich ins Zeughaus stellen konnten, musste ja wieder mal was Gscheites her.
Ich will hier aber gar nicht über die Beleuchtung Lucy oder Star Wars bloggen. Nein.
Dieser Beitrag soll meine kleine Allergie an kleinen orangen, Runden Dinger ans Tageslicht bringen. Keine Panik, so schlimm ist sie nicht. Ihr habt sie auch – glaub ich zumindest. Also nicht alle, aber viele, ich sehe es…
Es geht um Mandarinen. Aber nicht um die Mandarinen, sondern um das «weisse Gefötzel» rundherum.
Ich liebe Manderindli. Echt. Aber wenn ich was nicht haben kann, ist es eben das Gfötzel rundherum. Während andere 2 Minuten für ein Manderindli haben, bin ich 19 Minuten mit Schälen beschäftigt und 1 Minute mit Essen. Meine Hände riechen danach auch immer so, als hätte ich sie absichtlich mit Duftöl eingerieben. Dafür lieb ich die Dinger echt.
Falls also jemand mal Manderindli züchtet ohne «weisses Gefötzel» – bitte melden, bin interessiert!
So genug über die orangen Wesen gelästert. Und wer jetzt denkt ich esse keine mehr – falsch getippt. Ich schäle weiterhin. Vielleicht hab ich ja plötzlich Spass daran. Happy Schäl und by the way:
Es gibt bereits eine Facebookgruppe mit dem Namen: «Ich schäle mein Manderindli bis es kein weisses Gefötzel mehr rundum hat»
… umbedingt beitreten!
Bringt sie zurück – die Korken.
Seit dieser Woche erhalte ich wieder den «Tages-Anzeiger». Abonniert habe ich ihn aber nicht - doch zur Zeit läuft noch das Testabonnement. Finde ich noch cool – mittels SMS kannst du den Tagi für 4 Wochen gratis testen. Danach kannst du dich entscheiden ob du ihn fix abonnieren möchtest oder eben nicht. Ich wollte dies nun mal ausprobieren. Ich lese sonst ja News fast nur im Internet. Aber mal ehrlich… so an einem verregneten Sonntag gemütlich auf sein Bett zu sitzen und Zeitung lesen hat schon noch Stil. Und genau dies habe ich gemacht. Und bin promt auf einen Artikel gestossen, wo ich interessant gefunden habe:
«Beim Korkensammeln sind die Zürcher Flaschen»
Ich wusste gar nicht, dass Korken recycled werden. Ich habe mir ehrlich gesagt auch nie richtig Gedanken darüber gemacht. Wieso auch. Ich konsumiere ja nicht tausend Flaschen Wein oder Champagner. Bei PET oder Aluminium war es mir klar. Da wird ja auch aktiv gebeten und informiert, doch Korken?
Ja, auch hier können wir zum Umweltschutz beitragen. Einzig was wir machen müssen – diese Dinger zurück bringen. So einfach. Zahlreiche wissen dies eben auch nicht – so wie ich. Und so erstaunt es nicht, dass nur jeder dreissigste Korkenzapfen im Recyclingzyklus landet.
Hinter diesem kleinen Korken steckt doch eine lange Geschichte. Der Korken entsteht aus Korkeichen. Diese Eichen wachsen hauptsächlich im Mittelmeerraum. Im Alter von ca. 20 Jahren kann man diese zum ersten Mal schälen, und die Rinde die man gewinnt, kann dann verarbeitet werden. Daraus wird dann eben der bekannte Verschluss produziert oder Schuhsohlen etc. Ein natürliches Produkt also, welches ein recyclen verdient hat. Finde ich.
Verwertet wird das Recylinggut übrigens von der Firma Schlittler in Näfels GL (der einzigen Korkmühle in der Schweiz). Sie produzieren daraus Korkschrot für Isolationen oder Presskorplatten. Diese werden z.B. im Hochbau zum Einsatz kommen. Ein gute Sache also.
Abgabestelle Recyclinghof Werhölzi
Eine Abgabestelle in der Stadt Zürich gibt es z.B. auf dem städtischen Recyclinghof Werdhölzli von Entsorgung & Recycling Zürich (ERZ). Alle anderen Sammelstellen gibt es hier.
Bringt sie zurück – die Korken. Die Umwelt dankt.
Bern. Chan mer mache.
Heute war ein geiler Tag. Mässi! Doch schön von Anfang an…
Zeitumstellungen habens jeweils in sich. Im ersten Moment pure Begeisterung (also jenachdem ob wir beschenkt oder bestohlen werden) – danach kommt das Loch. Und es ist gross. 2x im Jahr dürfen wir ja an den Uhren herumgeschrauben. Tja… sind aber die wichtigsten Uhren gestellt beginnt jeweils das Wettrennen. Es ist fast wie Ostern. Wer zuerst noch eine Uhr findet, welche nach alter Zeit läuft, darf sich zum Oberschnüffler ernennen. Am Folgetag bedeutet dies: Tragen des goldenen Knochenanhängers. Eine Art Glücksbringer. Ich hatte ihn noch nie!
Was hat das aber mit Bern zu tun? Folgt später. Ich brach heute – also am 1. November – auf, Richtung Bern. BLGMNDYBRN.
Mein Zug wartete bereits auf Gleis 14, Hauptbahnhof Zürich. Ohne Gold-Knochen-Anhänger startete Mission BERN.
Sympatisch wie ich bin, gewährte ich natürlich kurz vor Abfahrt 2 netten Herren den Eintritt in mein 4er Abteil. Ich bin ja nicht unhöflich. Bin ja Zürcher, gell. Nebenan am Fenster ein Hund. Mit goldenem Knochenanhänger am Halsband. Das ist wohl das Erniedrigste was je passieren konnte. Danach war Billettkontrolle und dann
Hdi dbbsbhjjdbd. Dbdjdjdndhdjnddvdvd
Hdiddbw suhddu
“Nächster Halt BERN.” – tägg und ich war wieder wach.
Bern – ach dieser Dialekt. Geht ja gar nicht – aber heute einfach mal durchhalten und freundlich, sympatisch bleiben. Oder zumindest so wirken. Denn schliesslich zählt ja der erste Eindruck.
40% Akku, ein einmaliges Meet’n'Greet mit Luigi und Halter bringen mich heil ans BLGMNDYBRN. Zum Glück haben wir gerade vor dem Restaurant ein Parkplatz gefunden. Das Parkieren ging wie im Nu… *räuspel* :-)
Ich hatte Bern in anderer Erinnerung. Gut da war ich glaub auch nur geschäftlich unterwegs und sah Bahnhof, Bus Nr. 20 und Büro. Ansonsten beweg ich mich halt eher auf vertrautem Territorium. Zürich und Umgebung.
Doch dieser 1. November bleibt mir wohl in sehr guter Erinnerung. Bern. Mal von einer anderen Seite. Chan mer mache!
Nette Leute – aber das wusste ich ja zum bereits im Voraus. Neue Bekanntschaften und ich konnte bereits meine erste Lektion “Züritüütsch verstah – Züritüütsch rede” geben. Ich wurde ja auch lieb behandelt – hat mich schon bisschen verwundert. Alle so lieb – bestimmt ein Fake. Wissen werd ich es wohl nie ;-) Aber gefallen hat’s mir!
Eingangs habe ich geschrieben, dass die Zeitumstellung meistens einen schrecklichen Nachgeschmack hat… Nicht aber dieses Mal!
Bern – oder besser liebe Berner Fraktion. Ich bin gern bei euch. Bleibt so wie ihr seid – ich weiss nicht obs an der Zeitumstellung lag – aber ich finde euch und euren Dialekt sehr angenehm. Dies soll jetzt keine Schleimspuren hinterlassen…
Auf ein nächstes Mal. Zibälämärit würd mich auch mal noch interessieren. Im Gegenzug kann ich Sächsilüüte offerieren. Gebt mir Bescheid!
Danke nochmals an @aennnu @souslik @dworni für’s Spendieren.
Hasta la vista und treu nach dem Motto – chan mer mache.















