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20 Minuten für ein «Manderindli».

Es wiänächtelet scho – olé!  In Zürich hängt bereits Lucy am Draht.  Lucy? Ja, unsere Weihnachtsbeleuchtung – die hat einen Namen. Cool, was? Gut, wurde auch Zeit. Nachdem wir unsere Star Wars Leuchtschwerter endlich ins Zeughaus stellen konnten, musste ja wieder mal was Gscheites her.

Ich will hier aber gar nicht über die Beleuchtung Lucy oder Star Wars bloggen. Nein.

Dieser Beitrag soll meine kleine Allergie an kleinen orangen, Runden Dinger ans Tageslicht bringen. Keine Panik, so schlimm ist sie nicht. Ihr habt sie auch – glaub ich zumindest. Also nicht alle, aber viele, ich sehe es…

Es geht um Mandarinen. Aber nicht um die Mandarinen, sondern um das «weisse Gefötzel» rundherum.

Ich liebe Manderindli. Echt. Aber wenn ich was nicht haben kann, ist es eben das Gfötzel rundherum. Während andere 2 Minuten für ein Manderindli haben, bin ich 19 Minuten mit Schälen beschäftigt und 1 Minute mit Essen. Meine Hände riechen danach auch immer so, als hätte ich sie absichtlich mit Duftöl eingerieben. Dafür lieb ich die Dinger echt. 

Falls also jemand mal Manderindli züchtet ohne «weisses Gefötzel» – bitte melden, bin interessiert! 

So genug über die orangen Wesen gelästert. Und wer jetzt denkt ich esse keine mehr – falsch getippt. Ich schäle weiterhin. Vielleicht hab ich ja plötzlich Spass daran. Happy Schäl und by the way:

Es gibt bereits eine Facebookgruppe mit dem Namen: «Ich schäle mein Manderindli bis es kein weisses Gefötzel mehr rundum hat»

… umbedingt beitreten!

4 Kommentare

  1. @souslik gut, ich werde das Gefötzel in einem Couvert nach Bern senden. Vielleicht lässt sich das zusammen mit Gürteltiere-Schnaps geniessen. Interesse?

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