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Blogin or Blogout?

«Die grösste Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird» (Alfred Adler, ein österreichischer Psychologe).

Wie öde, ein Blogartikel mit einem Zitat zu beginnen. Doch irgendwie finde ich es recht zutreffend auf mein Thema.

Zurück zum Zitat und der Gemeinsamkeit zum Bloggen. Am Anfang, schreibt man ja über jedes Thema:

– Wie sich deine Unterhosen in der neuen Waschmaschine waschen lassen.
– Die beste Falt-Methode für die Bettdecke, damit du viel Platz im Schrank sparen kannst.
– Das neuste Gadget, wo du vom Zimmer aus die Mikrowelle steuern kannst.
– Oder halt über Dinge aus der Schreinerei, wie ich.

Nicht alle Beiträge  haben die gleiche Qualität und sind tiefgründig. Man plaudert ja auch oft einfach so vom Herz. Doch deine Artikel müssen doch spannend sein. Witzig. Die Welt erreichen und berühmt machen. Hihi, wie unrealistisch.

Manchmal willst du aber schreiben und kannst nicht. Schreibblockade.
Manchmal denkst du auch, was andere für Mist bloggen und denkst an ein (b)logout. Wegg. Fertig Blog.

Genau in solchen Momenten ist es wichtig, dass du gewisse Artikel von der Uni-Zürich unter die Nase gehalten bekommst. Dann liest du den Artikel und denkst: kein (b)logout, sondern (b)login:

Fazit: Mein Blog bleibt bestehen. Aus Gründen. Ich möchte gerne weiter aus der Schreinerei bloggen. Ach ja, falls jemand die «Dafür-Spalte» mit Mani Matter singen will, nur zu, hier:

4 Kommentare

  1. Witzig, irgendwie gibt es für mich kein Argument, warum bloggen schlecht sein soll. Solange es für irgendjemanden einen Mehrwert sorgen (und sei es bloss der Autor selber), dann stimmt es und passt es. Wer deinen Blog nicht mag, wird ihn halt nicht lesen. Passt er für dich, darf da auch (wie bei mir gerade) mal weniger gebloggt werden. Bloggen bringt viele Vorteile, Perlen, Unterhaltung, Meinungsvielfalt. Die Qualität ist sehr (!) unterschiedlich, aber auch das darf sein.
    Darum; Yeah, weiterbloggen. Solange es für dich passt, passts.

    • Danke für deine Ausführungen, Michale! Ja, da hast du recht. Man macht es ja für sich und teilt seine Dinge mit – und da ist man frei. Und ja, es darf auch ruhig mal 1 Monat nichts gebloggt werden. Stimmt schon.

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